KISS - KI-gestütztes Rapid Supply Network - Eine KI-basierte semantische Plattform zur rapiden Etablierung von Wertschöpfungsnetzwerken;

Logistische Vernetzung in KI-gestützten Rapid Supply Networks

Projektlaufzeit:

06/2022 - 05/2025

Projektleitung (Organisationseinheit):

Prof. Dr. Ralph Riedel (Fakultät Wirtschaftswissenschaften)

Projekttyp:

Forschungsprojekt der Westsächsischen Hochschule Zwickau

Kontakt:

Prof. Dr. Ralph Riedel

+49 (375) 536 3549
ralph.riedelfh-zwickaude

Fördermittelgeber:

BMWK

Förderprogramm:

Entwicklung digitaler Technologien - Schwerpunkt KI

Förderkennzeichen:

01MK22001G

Situation

Das Gesamtziel des Projektes ist es, durch einen Ansatz zur Kl-basierten Vernetzung die Resilienz der produzierenden Industrie zu erhöhen und die Handlungsfähigkeit von Unternehmen (insb. im additiven Bereich) und betroffenen Branchen (insb. dem medizinischen und sozialen Bereich) in kleinen und großen Krisen signifikant zu verbessern. Das Teilvorhaben widmet sich speziell logistischen Aspekten, die für die tatsächliche Realisierung (Fulfilment) der Leistungen unabdingbar ist und wesentliche Rahmenbedingungen, insbesondere für Zeit, Qualität und Flexibilität, aber auch für Kosten sowie für Nachhaltigkeitsaspekte bereitstellt. Im Rahmen des Teilvorhabens wird daher ein Vernetzungskonzept zur (optimalen) Vernetzung der Partner aus logistischer Sicht, inkl. dafür relevanter Kenngrößen, die in ein ganzheitliches Bewertungskonzept einfließen, entwickelt. Dabei werden verschiedene Phasen berücksichtigt: die Anbahnung (Potenziale, Auswahl von Partnern), der Leistungsprozess selbst (Vernetzung von Partnern im Wertschöpfungsprozess) sowie der Abschluss und nachgelagerte Prozesse(Lieferung zum Kunden, Service, ggf. Entsorgung). Eine optimale Vernetzung erfolgt unter Berücksichtigung multikriterieller Zielvorgaben: Leistungsmerkale (Menge, Zeit, Bedarfsorte), Flexibilität, Qualität (inkl. Nachverfolgung, ggf. Kühlung etc.), Umwelt (Ressourceneinsatz, C02). Das Vernetzungskonzept beinhaltet räumliche und organisatorische Parameter, Transportmittel, die horizontale und vertikale Struktur des Netzwerkes, Substitutionsmöglichkeiten sowie ein Risikomanagement.

Anhang

Bild 1 zur Situation: