Stressbewältigung beim Mobilen Arbeiten und Studieren an der WHZ

Projektlaufzeit:

09/2020 - 09/2021

Projektleitung (Fakultät):

Frau Prof. Dr. Gabriele Buruck (Gesundheits- und Pflegewissenschaften)

Projekttyp:

Projekt des Forschungs- und Transferzentrums e.V. (FTZ e.V.)

Kontakt:

Frau Prof. Dr. Gabriele Buruck

+49 (375) 536 3206
gabriele.buruckfh-zwickaude

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Merkel, Prof. Dr. Beate Mitzscherlich

Fördermittelgeber:

Dezernat Forschung WHZ

Auftragnehmer:

Professur für Gesundheitsförderung und Prävention

Stichworte bzw. Deskriptoren:

Coronakrise, Mobile Kurzarbeit, Studierendenzufriedenheit, Life Domain, Emotionsregulation, Gesundheitsförderliche Führung

Situation

Arbeiten von Hause  nur tageweise oder nicht für alle Mitarbeiter ermöglicht haben, wurden während der Corona-Beschränkungen häufig fast alle Beschäftigte in die Mobile Kurzarbeit geschickt.  Allerdings zeigt sich auch, dass nicht überall die technischen Voraussetzungen vorhanden sind, um das Arbeiten von Hause zu ermöglichen. Mal mangelt es an der notwendigen Anzahl von Notebooks für die Mitarbeiter, mal fehlen die Lizenzen für VPN-Zugänge. Seit dem 18. März 2020 ist auch die WHZ aufgrund der Corona-Pandemie auf mobile Arbeiten  umgestellt. Beschäftigte und Studierende können nicht auf dem Campus arbeiten und studieren. Für die Studierenden wurden durch die Fakultäten digitale Lehrangebote bereitgehalten. Die Betreuung durch Professoren und Lehrkräfte wurde sichergestellt. Die Beschäftigten arbeiten seit dieser Zeit überwiegend zu Hause. Aber wie gehen Beschäftigte und Studierende mit dieser Situation? Wie erleben Sie Mobiles Arbeiten und Studieren? Für eine gesundheitsförderliche Gestaltung der Arbeit und der Studienbedingungen sind die Beantwortung dieser Frage von großer Bedeutung um passende Maßnahmen zu entwickeln. 

Aufgabe

Hauptziel der geplanten Studie ist die quantitative und qualitative Erfassung des Erlebens von mobilem Arbeiten und Studieren von Beschäftigten und Studierenden während und unmittelbar nach der Coronakrise. Folgende Fragestellungen sind von zentraler Bedeutung:

1. Wie bewerten Beschäftigte und Studierende der WHZ das Mobile Arbeiten/Studieren während der Corono-Beschränkungen?

2. Welche Bewältigungsstragien tragen zu einem höheren Wohlbefinden und zur Steigerung des Engagements bei?

3. Welche Konflikte werden für die einzelne Lebensbereiche berichtet?

4, Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem eigenen Bewältigungsverhalten in der Corona-Krise und dem Gesundheitsverhalten?

5. Welchen Beitrag leisten Führungskräfte für Beschäftigte der WHZ zur Erhöhung des Gesundheitsverhaltens?

6. Welche Rahmenbedingungen der Ergonomie und der Arbeitsmittel unterstützen ein gutes Mobiles Arbeiten/Studieren?

7. Wie gehen Beschäftigte/Studierende mit Ungewissheiten während der Corona-Krise um?