Saxony5 - Smart University Grid - Wissensströme intelligent vernetzen, Teilvorhaben WHZ

Businesscluster Verwertungsplanung

Projektlaufzeit:

01/2018 - 12/2022

Projektleitung (Fakultät):

Herr Prof. Dr. Christian Busch (Automobil- und Maschinenbau)

Kontakt:

Herr Prof. Dr. Christian Busch

+49 (375) 536 1030
Christian.Buschfh-zwickaude

Fördermittelgeber:

BMBF

Stichworte bzw. Deskriptoren:

Innovative Hochschule, Transfer, Wissenstransfer, Verwertung

Situation

Gesamtziel des Vorhabens Smart University Grid Saxony5

Die fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), namentlich die

  • - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW),
  • - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK),
  • - Hochschule Mittweida (HSMW),
  • - Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG) und
  • - Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ),

haben mit ihrer Gemeinsamen Transferstrategie beschlossen, ihre Aktivitäten zum Ideen-, Wissens- und Technologietransfer im Verbund zu konzipieren, durchzuführen und zu kommunizieren. Dieser Transferverbund trägt den Namen Saxony5 sprich: „Saxony high five“).

Der Transferverbund „Saxony5“ bündelt die Ressourcen und Kompetenzen der fünf HAW sowie von mehreren direkten Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung soll inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer und somit für die Region eine nachhaltige Wohlfahrtsentwicklung erreicht werden.

Primäres Ziel des Vorhabens ist es, zum Erreichen des in der Transferstrategie als Leitbild beschriebenen Dynamischen Stimulationskreislaufs der Innovation zwischen Hochschulen und ihren Zielgruppen in Wirtschaft und Gesellschaft wirksam beizutragen.

Saxony5 wird im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz über fünf Jahre gefördert. 

Bildmarke Saxony5

Aufgabe

Teilvorhaben 12 - Businesscluster für Verwertungsplanung - Innovationsschürfstelle

Öffentlich geförderte Projekte der angewandten Forschung basieren immer auf einem Antrag, der einen Verwertungsplan beinhaltet. Eine tatsächliche und ernsthafte Fortführung der Verwertungsplanung, z.B. im Verbund mit regionalen Unterstützungspartnern, findet aber im Projekt eher selten statt. Dies gilt auch für viele Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten und kooperative Promotionen. Hier fehlen den meisten wissenschaftlichen Hochschulakteuren bisher sowohl Transferkompetenz als auch das Wissen um mögliche Wege des Transfers und vorhandene Transferunterstützungsangebote. Europäische Union, der Bund und das Land Sachsen sowie auch die sächsischen Landkreise und Kommunen finanzieren und fördern Projekte, Strukturen und Infrastrukturen zur Transferunterstützung. Was bislang fehlt, ist eine Organisationsform, um aus diesen bestehenden Komponenten einen sichtbaren Akteur in Sachen Verwertungsplanung zu generieren. In diesem Sinne besteht Teilvorhaben 12 in der Organisation eines Business-Clusters für Verwertungsplanung. Das Business-Cluster wird eine grundlegend neue Organisationsform bilden, die bestehende Strukturen unter einem Dach vereint und für die Region eine standortübergreifende „Support-Pipeline“ aufbaut von der angewandten Forschung bis zum funktionierenden Unternehmen.

Ansprechpartner Businesscluster Verwertungsplanung
Transferbeauftragte Ulrike Riemer
ulrike.riemer@fh-zwickau.de
0375-536 1073

Businesscluster Verwertungsplanung Saxony5 - Transferbeauftragte Ulrike Riemer

Ergebnis

Ziel ist die strukturierte Fortführung der Verwertungsplanung von FUE-Projekten, Aufzeigen von Wegen und Möglichkeiten, um gemeinsam mit den Know-how-Trägern eine Roadmap mit Unterstützungsangeboten, Infrastrukturen und Finanzierungsoptionen zur Überführung der FUEErgebnisse in die Praxis in Form von Transfer-, Skalierungs- und Ausgründungsprojekten zu erarbeiten.

Logos Innovative Hochschule / Fördermittelgeber

Anhang

Bild 1 zur Situation: Bildmarke Saxony5

Bild 1 zur Aufgabe: Businesscluster Verwertungsplanung Saxony5 - Transferbeauftragte Ulrike Riemer

Bild 1 zum Ergebnis: Logos Innovative Hochschule / Fördermittelgeber